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Ein disruptiver Akteur im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

Der Markt für grenzüberschreitende Zahlungen, insbesondere im Segment der privaten Überweisungen (Remittances) sowie im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen, ist von immenser Größe, jedoch gleichzeitig von chronischer Ineffizienz geprägt.


Für Verbraucher und kleinere Unternehmen stellt der internationale Geldtransfer oft ein großes Ärgernis dar. Sie sind mit hohen Kosten konfrontiert, da die Gebührenstruktur komplex und intransparent ist. Transaktionen durchlaufen traditionell das Korrespondenzbankensystem, wobei jeder Intermediär einen Anteil nimmt.


Dies summiert sich zu kumulierten Gebühren von 3 % bis 7 % des Transferbetrags. Hinzu kommt die geringe Geschwindigkeit. Während inländische Überweisungen heute oft in Echtzeit erfolgen, benötigen grenzüberschreitende Transfers über traditionelle Wege häufig zwei bis fünf Werktage.


Diese Probleme werden durch einen Mangel an Transparenz verschärft, da Kunden oft erst im Nachhinein erfahren, welche genauen Gebühren und Wechselkursaufschläge tatsächlich angefallen sind.


Trotz dieser Hürden ist der globale Markt gigantisch. Der jährliche Betrag, den Konsumenten über Grenzen hinweg bewegen, wird auf etwa 3 Billionen geschätzt. Das Volumen im Small/Mid-Sized Business-Segment ist mit geschätzten 14 Billionen sogar noch deutlich größer. Dazu kommt noch der mit rund 15 Billionen große Markt für größere Unternehmen.


In Summe sprechen wir von einem 32 Billionen großen Markt. Also Big Business.


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